... und wir sterben immer schöner...

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I'm looking at you through the glass...

Don't know how much time has passed
Oh, god it feels like forever
But no one ever tells you that forever
Feels like home sitting all alone inside your head

 

Stone Sout- Through Glass

 

 

Ich fühle mich so leer.
Wie ausgekotz.
Wie ungeliebt.
Wie durchsichtig.

Was würd ich drumm geben bemerkt zu werden.
Bemekt zu werden von ihr...

Eine Zeile.
Ein paar kleine Worte:

"Aber gleichzeitig fiel mir auch keine Person ein mit der ich lieber dort wäre."

Wörter wie kleine Nadeln die sich in mein Herz rammen.
Nicht tödlich, aber schmerzhaft.
Will ich in ihren gedanken sein, mit dem sie lieber dort wäre.
Will ich an ihrer Seite sein?

Was will ich eigentlich...
Bin doch zufrieden mit dem was ich eig hab.
Hab nen Dach übern kopf,
hab nen Job,
hab gute freunde.

Mensch vor ein paar Monaten/Jahren hatte ich noch angst um diese dinge. -Zukunfsangst um genau zu sein.

Und nun hab ichs überstanden und fühle mich trotzdem schlecht...

Kann ich mich jemans gut fühlen, oder werde ich mich ewig danach sehnen, was ich nicht habe und nicht bekomme.

Naja eh alles egal, das Leben geht weiter... Immer weiter den bach runter.
Nur eine Frage der Zeit bis wir am ende ankommen und erkennen das alles was wir wollten uns nichts bringt.
Denn wir sind zu leiden verdammt und zum scheitern verurteilt.
Nur ein mieses Theaterstück in einem lehren Theatersaal.


28.10.08 22:19
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Mariella im Mondenschein / Website (29.10.08 11:12)
He, einsame Seele,
weil das Leben ist wie es ist. Also mit beiden Füßen hineinspringen, schreien, um Dich schlagen oder aufgeben. Einfach danach greifen und es packen, auch wenn es schwer ist, weil es eine Chance ist oder keine - das hängt nur von Dir ab.
Wie der leere Theatersaal eine Chance ist oder keine - schreib Dein Stück so gut Du kannst, weil Du nicht mehr geben kannst, als Du geben kannst. Also gib' alles und es kann Dir gleichgültig sein, was die Welt davon hält. Helden werden nicht geboren, Helden schöpfen sich selbst.

Ich halte Dir weiter die Daumen, weil es verdammt schwer ist und viel einfacher wäre, in Lethargie zu versinken (weil man sich gehen lässt). Aber: niemals aufgeben.
Kuss.
Mariella, die Katze.

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